Vorbereitung Aussenanlagen

Nachdem die Regenleitungen verlegt sind, pünktlich zum ersten Unwetter (ca. 150l/m² in 2,5 Tagen) ist die Zysterne voll und freut sich auf den Einsatz.

Mittlerweile sind wir parallel zur Vorbereitung des Stallbaus in der Planung der Aussenanlagen – explizit der Pflasterflächen.

Wir möchten neben der Einfahrt (ca. 25m von der Straße zum Haus) und zwei Terrassen auch einen 70-90cm breiten Weg um das Haus pflastern, den Spritzschutz lassen wir weg.

Nachdem wir uns bereits für zwei Varianten des Pflasters entschieden haben, stellte sich nun die Frage der notwendigen Geräte.

Wer sich einen Haushalt aufbaut, mit Anfang 30… steht öfter vor der Frage „Kaufen oder Leihen!?“ Auf dem Dorf kennt man natürlich immer Jemanden der einen Minibagger, eine Rüttelplatte, Pflastererfahrung oder Ähnliches besitzt… doch möchte man immer dem Nachbarn auf die Nerven gehen oder immer dieses Risiko tragen das das Teil kaputt geht?

Schnelle Rechnung: Für die Mietkosten (ca. 40€ am Tag) hat man nach etwa 10 Tagen einen Aufwand von 400€ reine Mietkosten. Genau für diesen Betrag bekommt man auf ebay das Einsteigermodell einer Rüttelplatte von DenQbar – Rezensionen soweit in Ordnung. Bei unserer zu pflasternden Fläche von 280-300m² halte ich es für wirtschaftlich mir so ein Teil zu gönnen. Weiterhin bin ich in dem Alter, in dem der Freundeskreis ebenfalls Wohneigentum schafft, da kann ich dann der Typ mit der Rüttelplatte sein 🙂 Dazu kommt ja auch, dass ich dann in Männergruppen öfter erwähnen kann, dass ich eine Rüttelplatte besitze… ist einiges wert…

Zum Pflastern werde ich evtl. noch etwas ausführlicher schreiben, da ich beruflich einige Erfahrungen zu diesem Thema gesammelt habe.

Bis dahin einen guten Rutsch in die Feriensaison, man sieht sich in meiner Heimat 😉

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